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SENSORIK & ÜBERWACHUNG

Sensorik & Überwachung für Zentralschmieranlagen

DropsA bündelt Sensoren, Schalter und Anzeiger für Druck, Durchfluss, Füllstand und Zyklus, damit Schmieranlagen nicht blind laufen, sondern aktiv überwacht werden.

DAS PRINZIP
Sensorik macht aus einer rein laufenden Schmieranlage ein überwachtes System mit klaren Rückmeldungen und früher Störungserkennung.
1
Zustand erfassen
Druck, Zyklus, Durchfluss oder Füllstand messen
2
Signal ausgeben
Optisch anzeigen oder elektrisch an die Steuerung melden
3
Früh reagieren
Störung erkennen, bevor Schmierstellen trockenlaufen
PRODUKTFAMILIEN

Sensorik und Überwachungsgeräte im Überblick

7 PRODUKTGRUPPEN · DRUCK · DURCHFLUSS · ZYKLUS
Drucksensoren
DRUCK

Drucksensoren

Elektrische Druckerfassung für die automatische Auswertung von Systemzuständen.

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Druckanzeiger
ANZEIGE

Druckanzeiger

Lokale Anzeige des Systemdrucks direkt an der Anlage.

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Durchflusssensoren
DURCHFLUSS

Durchflusssensoren

Erfassen den Schmierstoffstrom für kontrollierte Versorgung und Diagnose.

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Durchflussregler
REGELUNG

Durchflussregler

Regeln und kontrollieren den Schmierstoffstrom im Leitungssystem.

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Zyklussensoren
ZYKLUS

Zyklussensoren

Bestätigen den Schmierzyklus elektrisch zur Weitergabe an die Steuerung.

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Zyklusanzeiger
OPTISCH

Zyklusanzeiger

Sichtkontrolle des Schmierzyklus direkt am System.

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Füllstandschalter / Sensoren
FÜLLSTAND

Füllstandschalter / Sensoren

Überwachen den Schmierstoffvorrat und helfen Trockenlauf zu vermeiden.

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ÜBERWACHUNGSLOGIK

Warum Sensorik für sichere Schmierung unverzichtbar ist

Sensoren und Überwachungsgeräte machen aus einer „blind“ arbeitenden Schmieranlage ein überwachtes System: Sie erfassen Schmierzyklus, Druck, Durchfluss und Füllstand und melden diese Informationen an die Steuerung.

So lassen sich Störungen wie Blockaden, Leitungsbrüche oder ein leerer Behälter frühzeitig erkennen, bevor Schmierstellen unterversorgt bleiben und Schäden entstehen.

ENTSCHEIDEND SIND
Systemtyp und Überwachungsziel
Optische oder elektrische Rückmeldung
Einbauort an Pumpe, Leitung, Verteiler oder Behälter
Anbindung an Steuerung und Alarmierung
ÜBERWACHUNGSFUNKTIONEN

Vier zentrale Überwachungsfunktionen

01

Zyklusüberwachung

Bestätigt, dass die Anlage tatsächlich dosiert und ein erwarteter Zyklus nicht ausbleibt.

TYPISCHZyklussensor / Anzeiger
EINBAUORTVerteiler
NUTZENfrühe Erkennung
02

Drucküberwachung

Erkennt Druckaufbau, Druckabfall und Störungen im Schmierkreis oder an der Umsteuerung.

TYPISCHDrucksensor / Anzeige
EINBAUORTLeitung / Pumpe
NUTZENSystemzustand
03

Durchflusskontrolle

Erfasst und reguliert den tatsächlichen Schmierstoffstrom für reproduzierbare Versorgung.

TYPISCHDurchflusssensor / Regler
EINBAUORTLeitungsnetz
NUTZENpräziser Strom
04

Füllstandsüberwachung

Verhindert Trockenlauf durch rechtzeitige Meldung bei leerem oder kritischem Behälterstand.

TYPISCHFüllstandsensor
EINBAUORTBehälter
NUTZENVersorgung sichern
SYSTEMVERBUND

Wo Sensorik im Schmiersystem andockt

CTRL

Steuerung

Erst die Rückmeldung der Sensorik erlaubt Zählen, Auswerten und Alarmieren.

DIST

Verteiler

Zyklussensoren und Doppelverteilerventile überwachen die Dosierfunktion nah am Schmierpunkt.

LINE

Leitung & Pumpe

Druckschalter und Durchflusssensoren erkennen Abweichungen im aktiven Förderweg.

TANK

Behälter

Füllstandsensoren sichern den Vorrat und melden kritische Zustände frühzeitig.

AUSWAHLHILFE

Optisch anzeigen oder elektrisch überwachen?

Welche Sensorik sinnvoll ist, hängt davon ab, ob eine einfache Sichtkontrolle genügt oder die Schmierung aktiv durch die Steuerung ausgewertet und alarmiert werden soll.

Optische Kontrolle

Wenn Zustände lokal vor Ort sichtbar gemacht werden sollen, ohne dass ein elektrisches Signal an die SPS nötig ist.

Typisch mit Anzeigern
Einfacher Aufbau
Gut für Vor-Ort-Kontrolle

Elektrische Überwachung

Wenn Zyklen, Druck oder Füllstand automatisch ausgewertet und im Störungsfall gemeldet werden sollen.

Signal an Steuerung oder SPS
Frühe Alarmierung
Mehr Transparenz im Betrieb
EINSATZBEREICHE

Typische Aufgaben der Sensorik

Funktionsüberwachung von Progressiv- und Zweileitungssystemen
Druck- und Füllstandskontrolle an Pumpen und Behältern
Dokumentierbare Schmierung für vorausschauende Instandhaltung
Einbindung des Schmiersystems in die übergeordnete Anlagensteuerung
Frühe Störungserkennung in Maschinen- und Schwerindustrie
FAQ

Häufige Fragen zur Sensorik

Welche Größen werden überwacht?
Vor allem Schmierzyklus, Druck, Durchfluss und Füllstand – die wesentlichen Betriebsgrößen einer Schmieranlage.
Worin unterscheiden sich Sensor und Anzeiger?
Ein Sensor bzw. Schalter liefert ein elektrisches Signal an die Steuerung zur automatischen Auswertung; ein Anzeiger stellt den Zustand optisch vor Ort dar.
Warum ist die ZyklusÜberwachung wichtig?
Sie bestätigt, dass die Anlage dosiert. Bleibt ein erwarteter Zyklus aus, lässt sich frühzeitig eingreifen, bevor Schmierstellen trockenlaufen.
Wie hängt die Sensorik mit der Steuerung zusammen?
Die Sensoren melden ihre Signale an das Steuergerät, das die Zyklen zählt, den Druck auswertet und im Störungsfall alarmiert.
Welche Sensorik benötige ich?
Das hängt vom Systemtyp und den Überwachungszielen ab. Wir stellen die passende Kombination aus Zyklus-, Druck- und FüllstandsÜberwachung mit Ihnen zusammen.

Sensorik für mehr Sicherheit im Schmierprozess

Wir definieren gemeinsam, welche Druck-, Füllstands-, Zyklus- und Durchflusswerte wirklich überwacht werden sollten.

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