DropsA bündelt Sensoren, Schalter und Anzeiger für Druck, Durchfluss, Füllstand und Zyklus, damit Schmieranlagen nicht blind laufen, sondern aktiv überwacht werden.

Drucksensoren
Elektrische Druckerfassung für die automatische Auswertung von Systemzuständen.

Druckanzeiger
Lokale Anzeige des Systemdrucks direkt an der Anlage.

Durchflusssensoren
Erfassen den Schmierstoffstrom für kontrollierte Versorgung und Diagnose.

Durchflussregler
Regeln und kontrollieren den Schmierstoffstrom im Leitungssystem.

Zyklussensoren
Bestätigen den Schmierzyklus elektrisch zur Weitergabe an die Steuerung.

Zyklusanzeiger
Sichtkontrolle des Schmierzyklus direkt am System.

Füllstandschalter / Sensoren
Überwachen den Schmierstoffvorrat und helfen Trockenlauf zu vermeiden.
Sensoren und Überwachungsgeräte machen aus einer „blind“ arbeitenden Schmieranlage ein überwachtes System: Sie erfassen Schmierzyklus, Druck, Durchfluss und Füllstand und melden diese Informationen an die Steuerung.
So lassen sich Störungen wie Blockaden, Leitungsbrüche oder ein leerer Behälter frühzeitig erkennen, bevor Schmierstellen unterversorgt bleiben und Schäden entstehen.
Bestätigt, dass die Anlage tatsächlich dosiert und ein erwarteter Zyklus nicht ausbleibt.
Erkennt Druckaufbau, Druckabfall und Störungen im Schmierkreis oder an der Umsteuerung.
Erfasst und reguliert den tatsächlichen Schmierstoffstrom für reproduzierbare Versorgung.
Verhindert Trockenlauf durch rechtzeitige Meldung bei leerem oder kritischem Behälterstand.
Erst die Rückmeldung der Sensorik erlaubt Zählen, Auswerten und Alarmieren.
Zyklussensoren und Doppelverteilerventile überwachen die Dosierfunktion nah am Schmierpunkt.
Druckschalter und Durchflusssensoren erkennen Abweichungen im aktiven Förderweg.
Füllstandsensoren sichern den Vorrat und melden kritische Zustände frühzeitig.
Welche Sensorik sinnvoll ist, hängt davon ab, ob eine einfache Sichtkontrolle genügt oder die Schmierung aktiv durch die Steuerung ausgewertet und alarmiert werden soll.
Wenn Zustände lokal vor Ort sichtbar gemacht werden sollen, ohne dass ein elektrisches Signal an die SPS nötig ist.
Wenn Zyklen, Druck oder Füllstand automatisch ausgewertet und im Störungsfall gemeldet werden sollen.
Wir definieren gemeinsam, welche Druck-, Füllstands-, Zyklus- und Durchflusswerte wirklich überwacht werden sollten.
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