Druckanzeiger und Manometer machen den Druck in einer Schmieranlage sichtbar. Der Druck ist eine zentrale Betriebsgröße: Er zeigt, ob die Pumpe fördert, ob sich Druck im System aufbaut und ob Leitungen frei sind

Membranmechanismus für präzise und zuverlässige Druckmessung. Ideal für Anwendungen mit feinen Druckänderungen und geringer Hysterese.

Verschiedene Anschlussarten, Betriebsdruckbereich 0–600 bar. Robustes Gehäuse und klare Skalierung für industrielle Anwendungen.
Druckanzeiger und Manometer machen den Druck in einer Schmieranlage sichtbar. Der Druck ist eine zentrale Betriebsgröße: Er zeigt, ob die Pumpe fördert, ob sich Druck im System aufbaut und ob Leitungen frei sind. Mit einem Druckanzeiger lässt sich der Zustand der Anlage direkt vor Ort ablesen – bei der Inbetriebnahme ebenso wie bei Wartung und Fehlersuche. DropsA bietet hierfür Membran-Druckanzeigen für feine Druckänderungen sowie robuste Manometer mit klarer Skalierung. Ein Manometer wandelt den anliegenden Druck über ein federndes Messglied (etwa eine Membran oder ein Rohrfederelement) in eine Zeigerbewegung um, die auf einer Skala den Druckwert anzeigt. Die Membran-Druckanzeige nutzt einen Membranmechanismus und eignet sich besonders für die Anzeige feiner Druckänderungen bei geringer Hysterese. Anders als ein Druckschalter gibt der Anzeiger kein elektrisches Signal ab, sondern eine direkt ablesbare Anzeige. Der Druckanzeiger wird an einer aussagekräftigen Stelle in das System eingebunden – etwa am Pumpenausgang oder an der Hauptleitung. Dort macht er den Druckaufbau sichtbar und unterstützt die richtige Einstellung von Druckregel- und Bypassventilen. Wo der Druck nicht nur angezeigt, sondern automatisch ausgewertet werden soll, kommen zusätzlich Druckschalter zum Einsatz. Die passende Ausführung richtet sich nach dem zu erwartenden Druckbereich, der geforderten Ablesegenauigkeit und der Anschlussart. Für feine Druckänderungen eignet sich die Membran-Druckanzeige, für den robusten Standardeinsatz ein Manometer mit dem passenden Messbereich. Den geeigneten Druckbereich und Anschluss wählen wir gemeinsam mit Ihnen aus. Druckanzeiger sind weitgehend wartungsfrei. Empfehlenswert ist eine gelegentliche Sichtprüfung auf Beschädigung und Lesbarkeit der Skala sowie der Austausch, wenn die Anzeige nicht mehr plausibel ist. Bei der Fehlersuche ist der Druckanzeiger oft das erste Hilfsmittel: Baut sich kein Druck auf, deutet das auf einen leeren Behälter, eine nicht fördernde Pumpe oder eine Undichtigkeit hin; ein ungewöhnlich hoher Druck kann dagegen auf eine Blockade in der Leitung hinweisen. So liefert die einfache Druckanzeige wertvolle erste Hinweise, bevor aufwändigere Prüfungen nötig werden – ein Grund, warum an vielen Anlagen Anzeiger und Schalter gemeinsam eingesetzt werden.
Membranmechanismus für präzise und zuverlässige Druckmessung. Ideal für Anwendungen mit feinen Druckänderungen und geringer Hysterese.
Verschiedene Anschlussarten, Betriebsdruckbereich 0–600 bar. Robustes Gehäuse und klare Skalierung für industrielle Anwendungen.
Druckzustand der Anlage auf einen Blick.
Membran-Druckanzeige für feine Änderungen, Manometer für den Standardeinsatz.
stabiles Gehäuse und klare Skalierung für den Industrieeinsatz.
macht Druckabfall oder Blockaden erkennbar.
verschiedene Anschlussarten verfügbar.