Öle, Fette und Spezialmedien für automatisierte Zentralschmierung – abgestimmt auf Temperatur, Last, Geschwindigkeit und Hygieneanforderungen.
DropsA Schmierstoffe und Verbrauchsmaterialien sind essenziell für die zuverlässige Funktion industrieller Schmieranlagen. Unsere Öle, Schmierfette und Spezialprodukte sind optimal auf automatisierte Systeme abgestimmt – für höchste Standzeiten und minimalen Verschleiß.
Wir bieten ein umfassendes Sortiment an Schmierstoffen für alle Anwendungen: von hochwertigen Industrieölen über leistungsstarke Schmierfette bis hin zur Trockenbearbeitung.
Alle Schmierstoffe erfüllen höchste Qualitätsstandards und sorgen für eine sichere, nachhaltige und effiziente Schmierung Ihrer Anlagen – made by DropsA.
Setzen Sie auf DropsA Schmierstoffe – für maximale Maschinenlaufzeit und minimale Stillstände.
Der Schmierstoff ist der eigentliche Wirkstoff jeder Schmierung – die beste Anlage kann nur so gut schmieren wie das eingesetzte Öl oder Fett. Schmierstoff, Pumpe, Leitungen und Verteiler müssen daher zusammenpassen: Ein zu zähes oder zu weiches Medium beeinträchtigt sowohl die Förderung als auch den Schmierfilm. Öl eignet sich für hohe Drehzahlen und Kühlwirkung, Fett für gute Haftung und Abdichtung – die Wahl hängt von der Anwendung ab.
Die richtige Wahl richtet sich nach Anwendung, Temperaturbereich, Belastung und Schmiersystem: Öl oder Fett, die passende Viskosität bzw. NLGI-Konsistenz und – bei Lebensmittelkontakt – eine H1-registrierte Variante. Weichere Fettkonsistenzen eignen sich für lange Förderwege oder niedrige Temperaturen. Welcher Schmierstoff zu Ihren Schmierstellen passt, klären wir gemeinsam mit Ihnen, ohne hier unbestätigte Kennwerte anzugeben.
Am Anfang jeder Schmierstoffwahl steht die Grundsatzfrage Öl oder Fett. Öl fließt leicht, eignet sich für hohe Geschwindigkeiten, führt Wärme ab und lässt sich gut über lange Wege fördern – es muss jedoch sicher im System gehalten werden. Fett haftet dagegen an der Schmierstelle, dichtet zusätzlich gegen Schmutz und Wasser ab und ist daher bei niedrigen Drehzahlen, offenen Stellen oder rauen Umgebungen im Vorteil; seine Konsistenz (NLGI-Klasse) muss aber zur Förderstrecke passen. In vielen Anlagen ergibt sich aus dieser Entscheidung bereits die Bauart von Pumpe und Verteiler. Hinzu kommen Sonderfälle wie die Minimalmengenschmierung, bei der ein Schneidöl als feines Aerosol an die Bearbeitungsstelle gebracht wird.
Neben der Grundsatzentscheidung Öl oder Fett spielt die Sauberkeit des Schmierstoffs eine entscheidende Rolle für die Lebensdauer der Anlage. Bereits feine Verunreinigungen können die engen Dosierquerschnitte von Verteilern zusetzen oder als Schleifmittel den Verschleiß beschleunigen. Deshalb sind die richtige Lagerung, sauberes Einfüllen und – wo nötig – eine Filtration des Öls ebenso wichtig wie die Wahl der passenden Sorte. Für besondere Anforderungen wie den Lebensmittelbereich stehen H1-registrierte Öle und Fette zur Verfügung, die für den gelegentlichen, technisch unvermeidbaren Kontakt mit dem Produkt zugelassen sind.
Schmierstoffe sollten sauber bevorratet und eingefüllt werden, da Verunreinigungen die feinen Dosierquerschnitte zusetzen und den Verschleiß erhöhen. Empfehlenswert sind das Einfüllen über einen Filter, das Beachten der Lagerhinweise und das Vermeiden des Vermischens unterschiedlicher Sorten. So bleibt die Schmierung dauerhaft zuverlässig. Da der Schmierstoff mit Pumpe, Leitungen und Dosierern zusammenwirkt, lohnt es sich, seine Auswahl von Beginn an als Teil der Anlagenplanung zu verstehen.
Wir stimmen Auswahl, Auslegung und Überwachung auf Ihr Schmiersystem ab.
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