Schmierstoffbehälter für Öl & Fett – robust, dicht und wartungsarm für alle Zentralschmiersysteme.
Der Behälter bevorratet den Schmierstoff, aus dem die Pumpe einer Zentralschmieranlage fördert. Seine Größe und Bauart bestimmen, wie lange die Anlage ohne Nachfüllen arbeitet und wie gut sich der Schmierstoff fördern lässt. DropsA bietet Behälter für unterschiedliche Schmierstoffe und Aufgaben – vom großvolumigen Öltank für mobile Maschinen über Behälter für Druckschmierfett bis zum Ablassbehälter für Hydrauliklecköl.
Behälter und Pumpe bilden gemeinsam die Versorgungseinheit der Schmieranlage: Der Behälter hält den Vorrat bereit, die Pumpe entnimmt ihn und gibt ihn an die Verteiler weiter. In Verbindung mit einer Füllstandsüberwachung wird ein Trockenlaufen der Pumpe vermieden. Die Wahl des Behälters hängt eng mit dem Schmierstoff und der Pumpenbauart zusammen.
Auch die Konsistenz des Schmierstoffs spielt eine wichtige Rolle: Ein dünnflüssiges Öl rückt von selbst zur Ansaugung der Pumpe nach, während Fett und vor allem zähere Konsistenzen einen Behälter benötigen, der das Nachrücken unterstützt – etwa über eine Folgeplatte oder eine angepasste Behälterform. Ist Behälter und Schmierstoff nicht aufeinander abgestimmt, kann die Pumpe Hohlräume ansaugen und Luft fördern, was die Schmierung unterbricht. Die richtige Kombination aus Behälter, Pumpe und Schmierstoff ist deshalb die Grundlage einer störungsfreien Versorgung. Bei mobilen Maschinen kommt hinzu, dass der Behälter Erschütterungen und Witterung standhalten muss; hier sind robuste, leicht entnehmbare Ausführungen im Vorteil.
Der passende Behälter richtet sich nach dem Schmierstoff (Öl oder Fließfett), dem Verbrauch der Anlage und dem gewünschten Nachfüllintervall sowie nach den Umgebungsbedingungen – etwa UV-Beständigkeit für den Außeneinsatz. Je mehr Schmierstellen versorgt werden und je länger das Intervall sein soll, desto größer ist das benötigte Volumen. Die konkrete Auslegung stimmen wir mit Ihnen ab; technische Kennwerte zu den einzelnen Behältern finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten.
Der Behälter wird mit Pumpe, Einfüllfilter und – wo sinnvoll – einer Füllstandsüberwachung zu einer betriebssicheren Versorgungseinheit verbunden. Für einen störungsfreien Betrieb sollten Schmierstoff sauber eingefüllt, der Füllstand überwacht und der Behälter regelmäßig auf Dichtheit und Verschmutzung geprüft werden.
Der Behälter ist damit weit mehr als ein bloßes Vorratsgefäß: Er bestimmt die Autonomie der Anlage zwischen den Nachfüllintervallen und beeinflusst, wie zuverlässig die Pumpe arbeitet. Eine zu klein gewählte Bevorratung führt zu häufigem Nachfüllen und erhöht das Risiko, dass ein Leerlaufen übersehen wird; ein angemessen dimensionierter Behälter mit Füllstandsüberwachung schafft hier Sicherheit. Bei der Planung lohnt es sich daher, Behältergröße, Nachfüllintervall und Überwachung von Anfang an gemeinsam zu betrachten.
Mehr zum Thema: 7-L-Öltank, Füllstandsüberwachung und Zentralschmierung – Grundlagen.
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