Füllstandschalter und -sensoren überwachen die Schmierstoffmenge im Behälter einer Zentralschmieranlage. Sie melden, wenn ein Mindestfüllstand erreicht ist, und verhindern so, dass die Pumpe trockenläuft und Schmierstellen unterversorgt bleiben

Die kostengünstige, individuelle OEM-Lösung für flüssige und halbflüssige Füllstandmessungen – flexibel anpassbar und einfach integrierbar.

Robuster Füllstandsschalter für industrielle Anwendungen – zuverlässig und wartungsarm, ideal für Öl- und Fettsysteme.

Kompaktes Laserniveau für einfache Installation – ideal zur Überwachung von Schmiermittelbehältern und minimaler Wartung.
Füllstandschalter und -sensoren überwachen die Schmierstoffmenge im Behälter einer Zentralschmieranlage. Sie melden, wenn ein Mindestfüllstand erreicht ist, und verhindern so, dass die Pumpe trockenläuft und Schmierstellen unterversorgt bleiben. Damit sind sie ein zentrales Sicherheitselement jeder automatischen Schmieranlage. DropsA bietet hierfür unterschiedliche Lösungen – etwa die OEM-Füllstandmessung OptiLev, den robusten Füllstandsschalter Samba und ein kompaktes Laserniveau. Je nach Bauart erfassen die Geräte den Füllstand auf unterschiedliche Weise: Ein Schwimmer- oder Schaltprinzip meldet das Über- oder Unterschreiten eines Niveaus, während ein Laserniveau den Abstand zur Schmierstoffoberfläche misst. Erreicht der Füllstand den eingestellten Schwellwert, gibt das Gerät ein Signal an die Steuerung ab – etwa eine Warnung „Behälter nachfüllen" oder ein Abschalten der Pumpe, bevor sie ohne Schmierstoff läuft. Der Füllstandschalter wird im bzw. am Schmierstoffbehälter montiert und mit der Steuerung verbunden. Sein Signal lässt sich nutzen, um eine Warnmeldung auszugeben oder die Pumpe abzuschalten, bevor der Behälter leerläuft. In Kombination mit einem Steuergerät und weiterer Sensorik entsteht so eine durchgängig überwachte Schmieranlage. Die passende Lösung richtet sich nach dem Schmierstoff (Öl oder Fett), der Behälterbauform, der gewünschten Genauigkeit und der Art der Auswertung: ein einfacher Schaltpunkt genügt zur Mindestfüllstandswarnung, eine kontinuierliche Messung (etwa per Laserniveau) liefert den genauen Füllstand. Für OEM-Anwendungen bietet OptiLev eine anpassbare Lösung. Die geeignete Variante stimmen wir mit Ihnen ab. Füllstandsensoren sind weitgehend wartungsarm. Empfehlenswert sind eine gelegentliche Funktionsprüfung der Schaltpunkte sowie das Sauberhalten der Sensorfläche, damit anhaftender Schmierstoff oder Verschmutzung die Messung nicht verfälschen. Die Füllstandüberwachung gehört zu den wichtigsten Sicherheitsfunktionen einer automatischen Schmieranlage: Läuft der Behälter unbemerkt leer, fördert die Pumpe Luft statt Schmierstoff, und die Schmierstellen bleiben unversorgt – mit dem Risiko von Lagerschäden. Ein Füllstandschalter meldet diesen Zustand rechtzeitig und gibt dem Betreiber die Möglichkeit, nachzufüllen, bevor ein Schaden entsteht. In Anlagen mit hoher Verfügbarkeitsanforderung ist die Füllstandüberwachung daher praktisch unverzichtbar.
Die kostengünstige, individuelle OEM-Lösung für flüssige und halbflüssige Füllstandmessungen – flexibel anpassbar und einfach integrierbar.
Robuster Füllstandsschalter für industrielle Anwendungen – zuverlässig und wartungsarm, ideal für Öl- und Fettsysteme.
Kompaktes Laserniveau für einfache Installation – ideal zur Überwachung von Schmiermittelbehältern und minimaler Wartung.
verhindert Trockenlauf und Unterversorgung.
meldet niedrigen Füllstand frühzeitig.
Schalt-, Sensor- und Laserlösungen für unterschiedliche Anforderungen.
robuste Ausführungen wie Samba für den Industrieeinsatz.
OEM-Variante OptiLev individuell anpassbar.
ermöglicht das rechtzeitige Nachfüllen vor dem Leerlaufen des Behälters.