Drucksensoren und Druckschalter wandeln den Druck in einer Schmieranlage in ein elektrisches Signal um und ermöglichen so die automatische Überwachung. Während ein Druckanzeiger den Druck nur darstellt, gibt ein Druckschalter beim Erreichen eines eingestellten Schwellwertes ein Signal an die Steuerung ab – etwa um das Erreichen des Enddrucks zu bestätigen oder die Umsteuerung in einem Zweileitungssystem auszulösen

Kompaktes Edelstahlgehäuse, geeignet für zwei Zuleitungen. Schaltet zuverlässig beim Erreichen des Enddrucks in kleinen und mittleren Schmiersystemen.

Sensibler Membranmechanismus für präzise Druckschaltung. Ideal für Anwendungen mit feinen Druckänderungen und geringer Hysterese.

Robuster Kolbenmechanismus für hohe Drücke. Bietet stabile Schaltsignale auch unter schwankenden Betriebsbedingungen.
Drucksensoren und Druckschalter wandeln den Druck in einer Schmieranlage in ein elektrisches Signal um und ermöglichen so die automatische Überwachung. Während ein Druckanzeiger den Druck nur darstellt, gibt ein Druckschalter beim Erreichen eines eingestellten Schwellwertes ein Signal an die Steuerung ab – etwa um das Erreichen des Enddrucks zu bestätigen oder die Umsteuerung in einem Zweileitungssystem auszulösen. DropsA bietet hierfür unter anderem ein Edelstahl-Enddruckschaltgerät für Zweileitungssysteme, Membran-Druckschalter für feine Druckänderungen und Kolben-Druckschalter für hohe Drücke. Im Druckschalter wirkt der anliegende Druck auf ein Messglied – je nach Bauart eine Membran oder einen Kolben. Erreicht der Druck den eingestellten Schaltpunkt, betätigt das Messglied einen elektrischen Kontakt und gibt ein Schaltsignal ab. Der Membranmechanismus reagiert sensibel auf feine Druckänderungen bei geringer Hysterese, während der Kolbenmechanismus auch bei hohen Drücken und schwankenden Betriebsbedingungen stabile Schaltsignale liefert. Der Druckschalter wird an der zu überwachenden Stelle – etwa am Leitungsende eines Zweileitungssystems oder am Pumpenausgang – eingebunden und mit der Steuerung verbunden. Sein Signal nutzt das Steuergerät, um den Druckaufbau zu bestätigen, die Umsteuerung auszulösen oder bei ausbleibendem Druck eine Störung zu melden. So wird der Druck zu einer auswertbaren Größe in der Anlagensteuerung. Die passende Ausführung richtet sich nach dem Druckbereich, der geforderten Empfindlichkeit, dem Systemtyp und den Umgebungsbedingungen: Membran-Druckschalter für feine Druckänderungen, Kolben-Druckschalter für hohe Drücke und das Edelstahl-Enddruckschaltgerät für Zweileitungssysteme in rauen Umgebungen. Den geeigneten Schaltpunkt und die Bauform stimmen wir anhand Ihrer Systemdaten mit Ihnen ab. Druckschalter sind weitgehend wartungsarm. Empfehlenswert ist, im Rahmen der Anlagenüberwachung die Schaltfunktion gelegentlich zu prüfen und auf einwandfreie elektrische Anschlüsse zu achten. Sauberer Schmierstoff schützt das Messglied vor Verschmutzung. In automatisierten Schmieranlagen ist der Druckschalter häufig das entscheidende Element, das die Steuerung über den tatsächlichen Anlagenzustand informiert: Erst sein Signal bestätigt, dass der Druck wie vorgesehen aufgebaut wurde. Dadurch wird aus einer rein gesteuerten Schmierung eine überwachte Schmierung, die Störungen selbstständig erkennt und meldet – etwa wenn der erwartete Druck ausbleibt.
Kompaktes Edelstahlgehäuse, geeignet für zwei Zuleitungen. Schaltet zuverlässig beim Erreichen des Enddrucks in kleinen und mittleren Schmiersystemen.
Sensibler Membranmechanismus für präzise Druckschaltung. Ideal für Anwendungen mit feinen Druckänderungen und geringer Hysterese.
Robuster Kolbenmechanismus für hohe Drücke. Bietet stabile Schaltsignale auch unter schwankenden Betriebsbedingungen.
liefert ein elektrisches Signal zur Steuerung und Überwachung.
Membranausführung für feine Drücke, Kolbenausführung für hohe Drücke.
Edelstahlgehäuse für anspruchsvolle Umgebungen.
stabile Schaltsignale auch bei schwankenden Bedingungen.
Enddruckschaltgerät speziell für Zweileitungssysteme.