Lebensmittelsicherheit beginnt bei der Schmierung.
DropsA bietet vollständig hygienische Schmiersysteme mit lebensmittelechten Schmierstoffen, die Verunreinigungen zuverlässig vermeiden – für Produktionsprozesse, die den höchsten Normen entsprechen.
Lebensmittelechte Schmierstoffe
Zertifizierte Fette und Öle speziell für sensible Produktionsumgebungen – NSF, H1, ISO 21469.
Kontaminationsschutz
Geschlossene Systeme und punktgenaue Dosierung verhindern das Eindringen von Schmiermitteln in Lebensmittel.
Konform mit ISO & HACCP
Unsere Systeme erfüllen alle Anforderungen für Lebensmittelsicherheit nach internationalen Standards.
Reinigung & Wartung
Einfach zu reinigen, korrosionsbeständig und ideal für regelmäßige Hygieneinspektionen.
Lebensmittelsicherheit beginnt bei der Schmierung. In Produktionsumgebungen mit möglichem Produktkontakt müssen Schmierstoffe lebensmittelecht sein und Systeme so ausgelegt, dass eine Verunreinigung der Lebensmittel zuverlässig ausgeschlossen ist. DropsA bietet dafür vollständig hygienegerechte Schmierlösungen mit zugelassenen H1-Medien, geschlossenen Systemen und korrosionsbeständigen Komponenten, die regelmäßige Reinigung und Inspektion problemlos überstehen.
Hygiene und Funktion müssen zusammenkommen: Schmierstoffe dürfen nicht ins Produkt gelangen, Komponenten müssen Feuchtigkeit, Reinigungsmitteln und Temperaturwechseln standhalten, und die Dosierung muss präzise genug sein, um Überschmierung – und damit ein Kontaminationsrisiko – zu vermeiden.
Hygienische Schmierung gelingt durch das Zusammenspiel aus zugelassenem Medium, geschlossenem System und reinigungsfreundlichen Komponenten. Lebensmittelechte H1-Schmierfette und die H1-Minimalmengenschmierung sichern den konformen Betrieb, ein Progressivverteiler in Edelstahlausführung dosiert exakt und korrosionsbeständig. Für die berührungslose Applikation an Ketten und Zahnrädern eignen sich zudem Schmierbürsten. Welche Schmierstoffe wo zulässig sind, beschreibt unser Leitfaden zu H1-Schmierstoffen.
Für dauerhaft hygienische Prozesse sind leicht zu reinigende, korrosionsbeständige Komponenten, eine präzise Dosierung und eine konsequente Trennung lebensmittelechter Schmierstoffe entscheidend. Regelmäßige Hygiene- und Funktionskontrollen sowie eine dokumentierte Schmierung erleichtern Audits und sichern die Lebensmittelsicherheit.
Hygienische Schmierung ist kein einzelnes Bauteil, sondern ein durchgängiges Prinzip über die gesamte Anlage. Es beginnt bei der Auswahl lebensmittelechter Schmierstoffe, setzt sich fort über geschlossene, korrosionsbeständige Systeme und endet bei einer präzisen Dosierung, die jeden Übertrag ins Produkt ausschließt. Ebenso wichtig ist die Reinigbarkeit: Komponenten, die regelmäßige Reinigungszyklen und Inspektionen unbeschadet überstehen, sind Voraussetzung für dauerhaft sichere Prozesse. In der Praxis bedeutet das, Schmierstellen so zu gestalten und zu platzieren, dass sie zugänglich, kontrollierbar und sauber zu halten sind. Eine dokumentierte, automatische Schmierung unterstützt dieses Prinzip, indem sie den Schmierzustand nachvollziehbar macht und manuelle Eingriffe in sensiblen Bereichen minimiert. So wird Hygiene nicht zum Hindernis, sondern zum integralen Bestandteil eines effizienten Produktionsprozesses. Je konsequenter dieses Prinzip von der Auswahl der Schmierstoffe bis zur Platzierung der Schmierstellen umgesetzt wird, desto einfacher lassen sich Reinigung, Inspektion und Dokumentation im Alltag bewältigen. So bleibt die Anlage nicht nur normkonform, sondern auch im laufenden Betrieb sicher, sauber und wirtschaftlich zu betreiben.
Lebensmittelechte H1-Schmierstoffe, wenn ein gelegentlicher Kontakt mit Lebensmitteln nicht ausgeschlossen werden kann. Unser H1-Leitfaden erläutert die Regeln.
Durch zugelassene H1-Medien, geschlossene Systeme und präzise Dosierung, die Überschmierung und das Eindringen von Schmierstoff ins Produkt vermeidet.
Ja. Es kommen korrosionsbeständige, leicht zu reinigende Komponenten – etwa Edelstahlverteiler – zum Einsatz, die regelmäßige Reinigung überstehen.
Schmierbürsten ermöglichen eine gezielte, berührungsarme Applikation an Ketten und Zahnrädern und ergänzen geschlossene Dosiersysteme sinnvoll.
Ja. Zu den eingesetzten Schmierstoffen und Komponenten sind Nachweise verfügbar; unser Team in Düsseldorf unterstützt bei Auslegung und Dokumentation.