Ja, alle Schmierstoffe von DropsA für die Lebensmittelindustrie sind zertifiziert und entsprechen den HACCP- sowie internationalen Lebensmittelstandards.
Unsere Systeme sind so konzipiert, dass sie Kreuzkontamination verhindern. Gezielte Schmierstoffdosierung, lebensmittelechte Materialien und einfache Reinigung sorgen für maximale Hygiene.
Ja. Unsere Experten analysieren Ihre Anlagen vor Ort und integrieren die Systeme individuell und nahtlos in Ihre bestehenden Abläufe.
Viele Komponenten sind direkt ab Lager verfügbar. Wir liefern schnell in ganz Deutschland und Europa.
Ja. Von der Planung über die Montage bis zur Wartung steht unser Team Ihnen zur Seite.
In der Lebensmittelindustrie ist die Schmierung Teil der Lebensmittelsicherheit. Überall dort, wo ein gelegentlicher, technisch unvermeidbarer Kontakt zwischen Schmierstoff und Lebensmittel nicht ausgeschlossen werden kann, sind lebensmittelechte H1-Schmierstoffe vorgeschrieben. Gleichzeitig müssen Systeme hygienegerecht, korrosionsbeständig und leicht zu reinigen sein. Die folgenden Antworten fassen die häufigsten Fragen rund um zugelassene Schmierstoffe, Hygiene und Systemauswahl zusammen.
Hygiene und Funktion müssen zusammenpassen: Schmierstoffe dürfen nicht ins Produkt gelangen, Komponenten müssen Reinigung, Feuchtigkeit und Temperaturwechsel überstehen, und die Dosierung muss präzise genug sein, um Überschmierung zu vermeiden.
Den Kern bildet die Kombination aus zugelassenem Medium und hygienegerechter Technik: lebensmittelechte H1-Schmierfette und – für die prozessnahe Werkzeug- und Spindelschmierung – die H1-Minimalmengenschmierung. Für die Verteilung sorgt ein Progressivverteiler, der in Edelstahlausführung besonders gut für hygienegerechte Anwendungen geeignet ist. Welche Schmierstoffe in welchen Bereichen zulässig sind, erläutert ausführlich unser Leitfaden zu H1-Schmierstoffen.
Für dauerhaft sichere Prozesse sind leicht zu reinigende, korrosionsbeständige Komponenten, eine präzise Dosierung und eine konsequente Trennung lebensmittelechter Schmierstoffe entscheidend. Regelmäßige Hygiene- und Funktionskontrollen sowie eine dokumentierte Schmierung erleichtern Audits und sichern die Lebensmittelsicherheit.
In der Lebensmittelindustrie lassen sich Hygiene und Funktion nicht voneinander trennen. Eine Schmierlösung ist nur dann geeignet, wenn sie zugleich die hohen Anforderungen an Lebensmittelsicherheit erfüllt. Entscheidend ist deshalb, die Schmierung von Anfang an gemeinsam mit dem Hygienekonzept zu planen: zugelassene H1-Schmierstoffe, geschlossene Systeme, korrosionsbeständige und leicht zu reinigende Komponenten sowie eine präzise Dosierung, die Überschmierung ausschließt. Ebenso wichtig ist die konsequente Trennung lebensmittelechter Medien und eine lückenlose Dokumentation, die Audits und Inspektionen erleichtert. Wer diese Punkte berücksichtigt, erhält eine Lösung, die über Jahre zuverlässig, konform und zugleich effizient arbeitet – ohne Kompromisse zwischen Produktivität und Lebensmittelsicherheit.